BildBildBild


Saisonauswahl

Neuigkeiten der Rückrunde 2012/2013


21.07.2013 Vielen Dank den Gästen unseres Radwegsfestes

Die TTG Unterreichenbach-Dennjächt bedankt sich recht herzlich bei den Besuchern des Grillfestes am Radweg, in diesem Jahr zum ersten Mal unter neuer Führung. Trotz der enorm heißen Temperaturen fanden viele Radfahrer Anklang an einer kurzen Pause im Schatten, um sich bei einem Getränk und einem Flammkuchen für die Weiterfahrt zu stärken.

Ein besonderer Dank geht an die Gemeinde Unterreichenbach für die Präparation des Festplatzes und die Firma Killinger, die uns erneut wunderbar unterstützte.

07.07.2013 Zeit für etwas Neues

„Der Winne streicht bestimmt schon jeden Tag bis 12. Juli 2013 im Kalender ab.“ So eines unseres inzwischen in der Landesliga angekommen Nachwuchstalente. Nein, so ist es nicht. Aber ich bin froh, dass es gelingt nach 23 Jahren 1. Vorsitzender die Tätigkeit auf neue Schultern zu übertragen.

Es bleiben für die Zukunft noch jede Menge Aufgaben, die noch zu lösen sind. Ich wünsche allen, die sich engagieren viel Erfolg dabei das Erreichte zu bewahren und Neues zu schaffen.

 

Erfreulicherweise neigt der Mensch dazu sich das Positive zu merken und die negativen Erlebnisse zu verdrängen.

Als ich in 1990 das Amt des Vereinschefs übernommen hatte war aus vielen Gründen in Unterreichenbach mit Tischtennis nicht mehr viel los. Es gab gerade noch eine Herrenmannschaft im Spielbetrieb. Zusammen mit Reiner Schwarz habe ich damals die Nachwuchsarbeit wieder aufgenommen. Wir hatten Glück, dass sich sehr viele interessierte Kinder fanden, die einen unglaublichen Spaß am Tischtennissport hatten. Entgegen allen Skeptikern meldeten wir wieder Jugendmannschaften und waren dabei, aus meiner Sicht, überraschend erfolgreich. Die Jungenteams spielten letztlich in der Bezirksliga, während es die Mädchen sogar bis in die höchste Spielklasse in Württemberg schaften. Wir stellten mit Robin Kaiser zwei Mal hintereinander den Jugendbezirksmeister. Patrick Becht gewann mehrfach die Bezirksrangliste. Saskia Fabricius war bis zur württembergischen Verbandsebene erfolgreich. Darüber hinaus gab es unzählige Titel bei Bezirksmeisterschaften und Turnieren für unsere Jugendlichen.

Die Basis dieser Erfolge war etwas, das bisher im Unterreichenbacher Tischtennis nicht vorhanden war: Systematisches Training. Wir sind in dieser Zeit vom „Freibadtischtennis“ vollkommen weggekommen. Die Trainingseinheiten und Saisonvorbereitungslehrgänge waren von Reiner und mir sorgfältig geplant. Während der Punktspielpause waren wir mit unseren Spielerinnen und Spielern nahezu wöchentlich auf Turnieren in Baden-Württemberg unterwegs. Ich bin noch heute sehr stolz darauf was Reiner und ich, beide ohne Trainerausbildung, unseren Spielern vermitteln konnten. Wir haben immer geschaut was andere machen und versuchten uns stetig weiter zu verbessern. Die Fahrten zu den Turnieren wurden zu Beginn der Jugendarbeit nahezu ausschließlich von meiner Frau und mir erledigt. Als wir immer mehr Kinder an den Wochenenden transportieren mussten, kam meine Frau auf die Idee die Eltern unseres Tischtennisnachwuchses um Mithilfe zu bitten. Ich hatte es für nicht möglich gehalten, aber wir hatten eine phantastische Unterstützung.

 

Nach dem Motto: „Gibt dir jemand den kleinen Finger nimm die ganze Hand“ nutzten wir die Hilfsbereitschaft der Eltern gleich aus um mit einem Fest Einnahmen zu generieren. Reiner hatte die Idee zum ersten Grillfest am Radweg „zu Förderung der Jugendarbeit der TTG“. Dieses Jahr haben wir die 14. Veranstaltung. Aber Tische, Netze, Bälle und Startgelder kosten doch recht viel. Da half der Gedanke unseres zwischenzeitlich leider verstorbenen Mitgliedes Dieter Horsch: „Wir machen ein Schlachtfest mit zünftiger Schlachtplatte und Bauernvesper.“ Seit vielen Jahren gibt in aller Regel der Musikverein dieser Veranstaltung die passende Note durch die musikalische Umrahmung.

Einen kleinen Kostenbeitrag zu den dauernd steigenden Vereinskosten leistet zwischenzeitlich auch unser „Freundschaftsturnier“ an Fronleichnam. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte unser Kassier Erwin Bender, der ganz entgegen seinem Auftrag, eigentlich mit dem Turnier nichts verdienen wollte. Es sollten Mannschaften aus verschiedenen Sportkreisen, die normalerweise nicht gegeneinander antreten, in einem Turnier gegeneinander spielen. Die Unterreichenbacher Einwohner sollten sich in lockerer Atmosphäre mal Tischtennis ansehen können. Leider war das Interesse der Einheimischen „nicht gerade riesig.“ Die Spieler der Gastmannschaften waren in aller Regel vom Turnier begeistert.

 

Schwierig war mein Start im Aktivensport. Im Gegensatz zur Jugend hatte ich lange gegen überholte Trainingsmethoden zu kämpfen. Ab und zu fehlte es auch am sogenannten Teamspirit. Wir kamen jedoch voran und erreichten dann auch mal den Aufstieg in die Bezirksklasse, die wir nach einem Jahr jedoch wieder verlassen mussten. Einige Spieler verließen den Verein und andere beendeten, zumindest mal vorläufig, ihre aktive Laufbahn. Nachdem wir dann in der Kreisliga vor uns hindümplten kam der Aufschwung. Patrick Becht erwarb in Albstadt seine Trainerlizenz und beendete sein Gastspiel in Bad Liebenzell. In einer manchmal völlig überfüllten Halle sorgte er durch systematisches und ideenreiches Training für einen nie möglich gehaltenen Leistungsschub. Wir hatten wieder Damenteams im Spielbetrieb, die zwischenzeitlich sogar den Aufstieg in die Bezirksliga erreichten und wir hatten bei unseren Herren mit den ehemaligen Jugendspielern eine nahezu phänomenale Leistungssteigerung, die dazu führte, dass wir in vier Jahren drei Mal aufgestiegen sind. In der kommenden Saison spielt keine Tischtennismannschaft im Kreis Calw höher als wir. Der Landesligaaufstieg, der nur so ein Spleen von Trainer Patrick Becht war, ist Realität geworden. Die Spieler, die nahezu vollständig aus unserer eigenen Jugend hervorgegangen sind, haben es geschafft und das ganze Umfeld im Verein hat mitgeholfen. Den Grundstein für diesen Erfolg hat damals Reiner Schwarz mit seiner Vorstellung von Jugendarbeit und gemeinschaftlicher Leistung über den Sport hinaus gelegt.

 

Mein Ziel war immer Tischtennis in Unterreichenbach in einer, in meinen Augen, gesunden Mischung zu gestalten: „Jeder Sportler sollte sich, unabhängig von seiner Leistungsstärke, bei der TTG wohl fühlen.“ Ich denke, dass mir dies in weiten Teilen gelungen ist.

Ich danke Allen, die mich dabei unterstützt haben.

Zum Schluss habe ich auch noch einige Wünsche:

• Die Herren I sollen die Landesliga, entgegen der Meinung mehrerer Experten im Internet, halten.

• Unsere Damen sollten durch Training und außersportliche Aktivitäten zu einem Team werden, das sich in jeder Hinsicht hinter der Herrenabteilung nicht zu verstecken braucht.

• Ich hoffe, dass sich in Unterreichenbach und Umgebung wieder mehr Kinder für den Tischtennissport begeistern und wir an frühere Erfolge anknüpfen können.

• Ich hoffe die „Nicht tischtennisspielende Bevölkerung“ unseres Ortes schaut sich ab und zu mal ein Landesligaspiel an.

• Die Wirtschaft, insbesondere in Unterreichenbach, arbeitet mit der TTG als Werbepartner zusammen und jede Seite hat ihren Vorteil davon.

• Für mich selbst wünsche ich mir, dass die Zeit, die ich nicht mehr für das Ehrenamt aufwende nicht vollständig im beruflichen Engagement aufgeht. Etwas freie Zeit für die Familie, Freunde und Hobbies wäre schön.

 

Winfried Becht

25.06.2013 Herren III steigen auf

Am 26. Juni 2013 kam die dritte Herrenmannschaft der TTG zu verspäteten Aufstiegsehren. Auf das Angebot von Stammheim III mit den Unterreichenbachern die Spielklasse zu tauschen reagierten die Teammitglieder der TTGler überwiegend freudig überascht.

 

Somit wurde umgehend der Ressortleiter Mannschaftssport informiert, dass wir die Chance ergreifen wollen.

Einige Spieler werden nun doch ihern Schläger suchen müssen und in eine intensive Saisonvorbereitung einsteigen. Oder wir probieren das erstmal mit etwas weniger Aufwand.

02.06.2013 Unterreichenbacher dominieren bei Bezirksrangliste

Bei der Bezirksrangliste trugen die Unterreichenbacher Tischtennisspieler ihre "offenen Vereinsmeisterschaften" aus. Fünf von elf Spielern stellten die Nagoldtäler. Die Vereine ab Landesliga aufwärts glänzten überwiegend durch Abwesenheit. Von den höherklassigen Teams gingen nur Ludwig Schmidt (TV Calmbach-Landesliga) und (Michael Kocheisen-SSV Schönmünzach) an den Start. Sie brachten den TTG Akteuren dann auch die weiteren Niederlagen bei, soweit sie nicht von den eigenen Vereinskollegen kamen.

 

Letztlich setzte sich Alfonso Di Naro mit nur einer Niederlage an die Spitze des Feldes. Er verlor nur gegen den Calmbacher Ludwig Schmidt. Platz zwei sicherte sich Patrick Becht auf Grund des besseren Spielverhältnisses vor dem favorisierten Landesligaspieler Ludwig Schmidt. Nun haben Alfonso Di Naro und Patrick Becht die Chance sich bei der Württembergischen Rangliste "Top 48" zu beweisen.  Auch die übrigen TTG Akteure enttäuschten bei der Ausspielung nicht:  Robin Kaiser wurde Vierter, Benjamin Klaus wurde Fünfter und Daniel Sawa belegte Platz 7. 

30.05.2013 Steinenbronn gewinnt A Gruppe

Am Fronleichnams-Donnerstag fand das traditionelle Einladungsturnier der TTG Unterreichenbach-Dennjächt in der Tannberghalle statt. Der Einladung folgten insgesamt 13 Gastmannschaften aus den Bezirken Böblingen, Schwarzwald, Bruchsal und Pforzheim. Die Hausherren selbst stellten drei Teams.

 

Erstmals wurden die Mannschaften nach Ranglistenpunkten in die einzelnen Gruppen eingeteilt. Damit war garantiert, dass im Turnier Spiele mit spannendem Ausgang zu Stande kamen. Dies war interessanter für Spieler und Zuschauer. Gespielt wurde in 4 Spielklassen A – D.

 

In der Spielklasse A traten Mannschaften des TTC Birkenfeld, der TSV Steinenbronn, des TV Calmbach und der TTG an. 3 der 4 Mannschaften spielten in der vergangenen Saison in der Bezirksliga. Ausnahme war der TV Calmbach der in der Landesliga, also eine Klasse höher antrat. Nach spannenden wie auch hochklassigen Ballwechseln, entschied der TSV Steinenbronn, mit nur einem mehr gewonnen Spiel, den Klassensieg für sich.

In der Klasse B kämpften folgenden Mannschaften um den Sieg: SV Büchenbronn I, TTC Dietlingen, WSV Schömberg I, sowie eine Combo aus der ersten und zweiten Mannschaft der TTG. Hier war das Ergebnis klarer. Der SV Büchenbronn I ließ den Gegnern keine Chance und fuhr deutlich den Klassensieg in der Gruppe B ein.

Die Mannen von der TTF Obergrombach, den zweiten Mannschaften des TTC Birkenfeld und dem SV Büchenbronn sowie der ersten Garnitur des TV Engelsbrand standen sich in der Klasse C gegenüber. In überlegener Manier sicherte sich mit nur einem Spielverlust die TTF Obergrombach den Sieg in der Klasse C.

Zu guter Letzt trafen die Mannschaften WSV Schömberg II, dem TV Engelsbrand II, der TTF Ruit und die dritten Garde der TTG in der Klasse D aufeinander. Hier durften endlich mal die Unterreichenbacher jubeln. Nach drei Siegen durften sich Clemens Ganz, Philipp Mollekopf und Michael Bernhardt über Platz eins freuen.

 

Erfreulicherweise durfte die TTG einige Gäste begrüßen, die sich für den schönen Sport rund um den 40 mm großen Ball interessierten. Schlussendlich bedankte sich die Turnierleitung mit Alfonso Di Naro und David Wörtz bei den vielen freiwilligen Helfern, ohne die dieser Event nicht hätte stattfinden können. Die TTG freut sich schon auf eine Neuauflage dieser Freundschaftsbegegnungen im nächsten Jahr.

25.05.2013 im Blickpunkt: Markus Klosek

Ein weiterer Neuzugang für die erste Herrenmannschaft der TTG kommt aus der
schönen Weinstadt Heilbronn am Neckar. Markus Klosek wird zur nächsten Runde
das hintere Paarkreuz der Unterreichenbacher verstärken. In der abgelaufenen Saison war Markus im mittleren und vorderen Paarkreuz der Bezirksliga in der dritten Mannschaft der TSG Heilbronn mehr oder minder aktiv und hat dort eine ausgeglichene Bilanz erspielt. Zur neuen Runde möchte er wieder
durchstarten, denn so sagt er selbst: „es juckt wieder in der Hand“.

Markus Klosek und Sportwart Robin Kaiser

 


Zu seinen früheren Stationen zählt unter anderem der TV Mosbach, wo er in der Badenliga mit Deutschlandweit bekannten Spielern wie Heiko Wirkner (ehemaliger Studentenweltmeister), sowie dem Doppelweltmeister von 1989, Steffen Fetzner an den grünen Tischt trat.
Mit einem TTR Wert von 1647 und jungen 21 passt auch er optimal in die bestehende Mannschaft, welche damit, mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 24,5 Jahren, wohl zu den jüngsten der Landesliga Gruppe 3 gehört.
Seine Ziele für die kommende Runde formuliert er verhalten optimistisch. Eine positive Bilanz im hinteren Paarkreuz, sowie keine Beteiligung am Abstieg sind für die Saison 13/14 eine realistische Einschätzung.
 

20.05.2013 Neuzugang für die TTG

Den wohl kürzesten Weg aller Vereinsmitglieder zur Tannberghalle hat unser Neuzugang zur kommenden Runde, Ramon Huber. Mit gerade einmal 150 Metern Luftlinie steht vielen harten Trainingseinheiten nichts im Weg. Ramon war in der vergangenen Runde für die TTG Kleinsteinbach - Singen in der Verbandsliga aktiv und hat dort im hinteren Paarkreuz eine ausgeglichene Bilanz erzielt.

Er wird die erste Mannschaft der TTG im vorderen Paarkreuz verstärken und seinen Teil dazu beitragen der Konkurrenz die Stirn zu bieten. Mit einem TTR Wert von 1726 und jungen 25 Jahren passt er sowohl von der Spielstärke als auch vom Alter optimal in das bestehende Team.

Seine Ziele für die kommende Runde sind eine ausgeglichene Bilanz im starken vorderen Paarkreuz der Landesliga, sowie einen vorderen Mittelfeldplatz mit der Mannschaft zu erreichen.

 

20.05.2013 Die Saison 2012/2013

Nach einer anstrengenden und nervenaufreibenden Saison 2012/2013 kann die TTG Unterreichenbach-Dennjächt nun letztendlich auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

 

Bei den Herren I hätte man zu Rundenbeginn nie an einen derartigen Erfolg geglaubt. Man fixierte sich eher darauf, die nötigen Punkte gegen den Abstieg einzufahren und damit die Gefahrenzone möglichst frühzeitig zu verlassen. Nach einem Jahr Bezirksligaerfahrung, war deshalb mit dem Nichtabstieg das Ziel der Unterreichenbacher indes deutlich niedriger gesteckt. Trotz starker Auftritte in der Hinrunde, mit dem sich die junge Truppe schnell nach oben katapultierte, hielt man derartiges für unmöglich. Aus diesem Grund ist die Freude im eigenen Lager ungetrübt und der Aufstieg für die Mannschaft nur langsam greifbar.

 

Mit diesem Husarenstück haben die Herren I um Kapitän Benjamin Klaus Vereinsgeschichte geschrieben. Nie ist die TTG in einer höheren Spielklasse angetreten. Teamgeist, Engagement und Trainingseifer kennzeichneten die Mannschaft im vergangenen Jahr. Sie ist weiter gewachsen, nicht nur sportlich, sondern auch menschlich. Obwohl klar war, dass Markus Baumann für die kommende Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird, hatte er einige und vor allem wichtige Einsätze für die Mannschaft. Nicht unerwähnt dürfen die teils enormen Leistungssteigerungen einzelner Spieler bleiben, die jedoch ohne eine weitere in der Landesliga vor einer großen Hürde stehen. Die TTG wird wachsen, sich sportlich und auf Vereinsebene weiterentwickeln und sicherlich auch zukünftig für genügend Gesprächsstoff sorgen.

 

Mit einem sehr guten Start sicherten sich die Herren II schon früh die Tabellenführung in der Vorrunde der Kreisklasse A. Dies wurde nicht nur durch einen deutlichen Sieg gegen den direkten Konkurrenten Calmbach III ermöglicht, sondern auch auf die konstant, starke Leistung während der gesamten Vorrunde zurückzuführen, welche das Team als ungeschlagen Herbstmeister hervor brachte. Die Rückrunde begann ähnlich erfolgreich. Die Siegesserie wurde erst unterbrochen, als man an einem Wochenende drei Verlustpunkte durch ein Unentschieden gegen Calmbach III und eine Niederlage gegen Ottenbronn III hinnehmen musste. Durch diese verlorenen Spiele, in denen man oft auch ersatzgeschwächt antreten musste verlor man wichtige Punkte im Kampf um den Meistertitel und musste somit die bis dahin unangefochtene Tabellenführung abgeben. Erst am letzten Spieltag konnte man mit einem 9:0 – Sieg den Meistertitel mit nur einem Einzelspiel Vorsprung zu Calmbach III wieder an sich reißen und somit den Aufstieg in die Kreisliga feiern.

 

Das die TTG auf einen starken Unterbau zurückgreifen kann bewiesen die Spieler der 3. Herrenmannschaft. Abgesehen von ihrem hervorragenden 5. Tabellenplatz zum Saisonende, trugen sie durch ihren Spielerfreigabe an die höheren Mannschaften ebenfalls zum großen Erfolg der Herrenteams in dieser Runde bei.

 

Dadurch dass in der vergangenen Runde der TTC Lützenhardt seine Damenmannschaft aus der Bezirksliga zurückzog, hatten die TTG-Damen das Glück in der Saison 2012/2013 noch einmal in dieser Spielklasse zu starten.

Die 1. Damenmannschaft startete optimistisch und setzte sich das Ziel die Spiele gegen die Mannschaften der hinteren Plätze zu gewinnen. Der anfängliche Optimismus wurde jedoch schon bald zurückgedrängt. Obwohl Elke van de Braak, Lena Ernst, Lena Kreibich und Lisa-Marie Eberle mehr Punkte in den Spielen erzielten als im Jahr zuvor, reichte es nie für einen Mannschaftssieg.

Brigitte Sommer kam in der Vorrunde neu dazu und trat bereits zweimal für die TTG an. Da Lena Ernst aus beruflichen Gründen in der Rückrunde nicht spielen konnte, sah die Mannschaftsaufstellung wie folgt aus: Elke van de Braak, Brigitte Sommer, Lena Kreibich, Lisa-Marie Eberle.

In der Rückrunde versuchte man die restlichen Spiele mit so vielen Einzelerfolgen wie möglich zu beenden, da der Abstieg schon sehr früh feststand.

In der kommenden Saison tritt die 1. Damenmannschaft nach zwei Jahren wieder in der Bezirksklasse an. Hier wird man versuchen endlich wieder Erfolgserlebnisse zu sammeln. Somit sollen Motivation und Ehrgeiz früherer Tage wieder entfacht werden.

 

 

Die 2. Damenmannschaft startete in der Bezirksklasse. Ihnen gelang es durch kontinuierliche Leistungen in dieser Spielklasse den 3. Tabellenplatz  zu erreichen. Einen großen Glückwunsch hierfür an alle Beteiligte.

 

Wir sehen alles in allem war das Jahr 2012/2013 sehr erfolgreich für die TTG Unterreichenbach-Dennjächt. Doch hier darf noch lange nicht Schluss sein. Denn wer rastet, rostet. Daher bleibt mir abschließend nur noch ein großer polnischer Dichter zu zitieren an den wir uns alle halten sollten: „Wenn du Großes erreichen willst, solltest du deine Kräfte deinen Absichten anpassen und nicht umgekehrt.“ Auf eine erfolgreiche Saison 2013/2014!

19.05.2013 Robin Kaiser belegt in Zell Platz 2

Am 12. Mai 2013 reisten die 4 TTG´ler: Sonja Sawa, Daniel Sawa, Alfonso Di Naro und Robin Kaiser ins Staufenland um sich beim 2. Zeller Schwaben Cup mit anderen Spieler aus dem Tischtennisverband Württemberg Hohenzollern zu messen.

 

Da im Damenwettbewerb nur 5 Meldungen eingingen, wurde beschlossen die Siegerin im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ zu ermitteln. Hierbei musste Sonja gegen Spielerinnen antreten, die im Rundenspielbetrieb in deutlich höheren Spielklassen starten. Aus diesem Grund gab es für sie an diesem Wochenende auch nicht mehr als Erfahrung zu gewinnen.

Daniel Sawa startete in der Herren B Konkurrenz (für Spieler unter 1700 Ranglistenpunkte). Hier wurde wie in allen anderen Herrenwettbewerben die Vorrunde in 4er Gruppen ausgespielt, von denen anschließend die 2 besten Spieler in die Endrunde einzogen. Daniel erspielte souverän den 1. Gruppenplatz und erreichte somit in die Runde der letzten 16.  Nach dem Sieg im Achtelfinale gegen Armin Becker (SKV Unterensingen) endete das Turnier für ihn allerdings nach einer knappen 3:1 Niederlage im Viertelfinale gegen Mathias Schmidt (TSV Musberg).

Alfonso Di Naro und Robin Kaiser starteten im höchsten Wettbewerb, der Herren A. Zusätzlich zu den besten 2 Jeder Gruppe war es in diesem Wettbewerb möglich als bester 3. ebenfalls die Endrunde zu erreichen. Alfonso zeigte in seiner Gruppe 3 überragende Spiele, ging aber leider aus jeder Partie als Verlierer hervor und konnte somit die Endrunde nicht erreichen.

Eine wahre Spätzündung legte Robin an diesem Tag hin. Nach dem er in seiner Gruppe lediglich mit einer 1:2 Bilanz abschneiden konnte, zog er als bester Gruppendritter in die Endrunde der letzten 8 ein. Hier wartete mit Marcel Hees (TV Hochdorf), der Gruppensieger aus Alfonso´s Gruppe auf. In spannenden 5 Sätzen konnte Robin das Spiel allerdings zu seinen Gunsten entscheiden und anschließend auch im Halbfinale seinen Gegner Daniel Gelfert (TSV Musberg) bezwingen. Im Finale kam es dann zu einer Revanche des Gruppenspiels gegen den Spitzenmann vom TTC Schwendi Damian Zech, in der Robin allerdings die Überlegenheit seinens Gegenübers anerkennen musste und konnte sich somit schlussendlich über einen hervorragenden 2. Platz freuen.

08.05.2013 Sport in Schule

Am letzten Mittwoch (08.05.2013) war die TTG zu Gast in den Sälen der Reuchlin Realschule Bad Liebenzell. Im Rahmen einer 90-minütigen Tischtennisshow, wurde unter begeisterndem Staunen von ca. 30-40 Schülern der 6. und 7. Klasse "Tischtennis der anderen Art" zelebriert. Hierfür diente nicht nur der standardmäßige Tischtennisschläger als "Werkzeug" der Spieler, sondern z.B. auch eine Bratpfanne oder ein Vesperbrett.
Unter tosendem Beifall überließen wir nach ca. einer Stunde die Tische den euphorischen Jugendlichen, um sich selbst mal am weißen Zelluloidball zu versuchen.

Abschließend wurde noch das Angebot des Schnuppertrainings vorgestellt.
Interessierte Jugendliche werden hierfür mit Fahrgemeinschaften bis zu den Sommerferien zum Training in Bad Liebenzell abgeholt und nach Trainingsende auch wieder nach Hause gebacht.

WIR HOFFEN AUF EINE STARKE RESONANZ!!!
 

27.04.2013 Alfonso Di Naro und Di Naro/Thomalla neue Vereinsmeister

 

Am 27.04.2013 fanden die Vereinsmeisterschaften in Unterreichenbach statt. Zu diesem internen Leistungsvergleich waren alle Mitglieder des Vereins eingeladen. Sie sollten sich im sportlichen Wettkampf messen, um den Besten ausfindig zu machen. Anschließend ließ man die vergangene Spielsaison beim gemütlichen Rundenabschluss in der Halle ausklingen.


Insgesamt 15 Spieler/-innen nahmen an dem internen Leitungsvergleich teil.

 

Gabriela Matela u. Lena Kreibich

Bei den Damen spielte man die Siegerin in einer Gruppe aus (Jeder gegen Jeden).
Es gab dieses Mal keine direkte Gewinnerin, sondern das Satzverhältnis musste entscheiden.

 

Damit wurde Lena Kreibich Vereinsmeisterin vor Sonja Sawa und Gabriela Matela.

Gabriela Matela (3.Platz) u. Lena Kreibich (1.Platz)
 

 

Bei den Herren spielte man in 2 Gruppen. Die besten 2 jeder Gruppe zogen in die Endrunde der letzten 4 ein und ermittelten dort im K.O. Modus den Sieger.

 

In den Gruppen setzten sich Robin Kaiser, Peter Mollekopf, Alfonso Di Naro und Benjamin Klaus durch. Im ersten Halbfinale trafen Robin Kaiser gegen Benjamin Klaus aufeinander, hier gewann Robin Kaiser in hart umkämpften Sätzen mit 3:0. Im zweiten Halbfinale besiegte Alfonso Di Naro Peter Mollekopf in 4 Sätzen.

Wie im letzten Jahr kam es zum Finale zwischen Robin Kaiser und Alfonso Di Naro ...

 
Im Endspiel: Alfonso DiNaro u. Robin Kaiser

In einem Finale auf Augenhöhe mit imposanten Ballgefechten und eng umkämpften Sätzen führte letztendlich ein kleines Quäntchen Glück zum dennoch verdienten Endstand von 3:1 für Alfonso DiNaro. Somit konnte er sich den Titel zum Dritten Mal in Folge sichern.

 

Das kleine Finle bestritten Benjamin Klaus gegen Peter Mollekopf. Dabei war Oldi Peter Mollekopf klar unterlegen und verlor 0:3 gegen den drei Klassen höher spielenden Benjamin Klaus.

 
Peter Mollekopf u. Benjamin Klaus
 

 

 

Im Doppelwettbewerb wurden, wie jedes Jahr, die Partner zugelost.

Hier überraschte das Doppel Benjamin Klaus/Sonja Sawa, die sich bis ins Finale kämpften. Im anderen Halbfinale unterlagen Daniel Sawa/Michael Bernhardt Alfonso Di Naro/Werner Thomalla, die das Spiel im 5. Satz für sich entscheiden konnten.

Im Finale sicherten sich Alfonso Di Naro/Werner Thomalla dann den Sieg.

Die Doppelvereinsmeister (v.l.n.r.):

M. Bernhard/D.Sawa, A.DiNaro/W.Thomalla, B.Klaus/S.Sawa(fehlt)

 

 

Damit konnte Alfonso Di Naro seine Titel in diesem Jahr im Einzel und Doppel verteidigen. Herzlichen Glückwunsch!

Herren Vereinsmeister (v.l.n.r.):
Benjamin Klaus, Alfonso DiNaro, Robin Kaiser

 

 

01.01.2013 Rückrunden-Ausblick 2012/2013

Patrick Becht: Spieler + Trainer von Herren I

Es ist schon überraschend, dass die erste Herrenmannschaft der TTG Unterreichenbach-Dennjächt in der Bezirksliga Schwarzwald/Böblingen nach der ersten Halbrunde den zweiten Tabellenplatz einnimmt. Ursprünglich hatte man erwartet bis zuletzt um den Klassenerhalt kämpfen zu müssen. Wesentliche Ursache für den Erfolg der Unterreichenbacher war die hervorragende Leistung von Alfonso Di Naro, der nur drei Spiele verlor. Ebenfalls deutlich verbessert zur vergangenen Saison präsentierte sich Mannschaftsführer Benjamin Klaus. Außerdem machte das TTG-Team in dieser Vorrunde keine Experimente im Doppel und stellte in jeder Begegnung Patrick Becht/Robin Kaiser als Spitzendoppel, das nur bei der ärgerlichen Niederlage gegen Herrenberg II den einzigen Spielverlust hinnehmen musste. Diese Begegnung war auch die einzige richtige Pleite für das Team: Eine 6:1 Führung wurde noch abgegeben und die Gäste nahmen die Punkte mit ins Gäu.

 

 

In der zweiten Saisonhälfte ersetzt  Daniel Sawa, wie abgesprochen, Moritz Hegel. Damit soll jeder der Beiden je eine Saisonhälfte die Chance auf einen Bezirksligaeinsatz als Stammspieler haben. Natürlich möchten die TTGler so lange wie möglich an der Spitze mitmischen. Jedem Spieler ist aber klar, dass man schnell auch gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, wie in Birkenfeld, Punkte verlieren kann. Für die weitere Saison hat Spielertrainer Patrick Becht den Ausspruch von Fußballikone Franz Beckenbauer übernommen: „Schau mer mal!“ Dabei hofft er, insbesondere auch für sich selbst, auf eine weitere Leistungssteigerung.

 

Die zweite Herrenmannschaft der TTG führt ohne Verlustpunkt die Tabelle der Kreisklasse A Calw an. Das Team hat sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und startet mit besten Chancen für den Aufstieg in die Kreisliga in die Rückrunde. Gegen Verfolger Calmbach III zeigte das Team um Spitzenspieler Daniel Sawa seine beste Saisonleistung und bezwang die Enztäler auf deren eigenen Tischen mit 9:2. Alle Teammitglieder weisen nach der Vorrunde deutlich positive Einzelbilanzen aus.

 

Das Ziel ist klar: Die Chance auf den Aufstieg soll genutzt werden. Daniel Sawa spielt zwar in der Rückrunde in der ersten Mannschaft, er wird jedoch durch Moritz Hegel gleichwertig ersetzt. Problematisch könnten eventuell Ersatzgestellungen für die erste Mannschaft und das Fehlen von Stammspielern aus Gründen des Berufes oder Studiums werden.

 

Mit Platz fünf sind die Herren III der Nagoldtäler genau in der Mitte der Tabelle der Kreisklasse C Calw angekommen. Mit 7:9 Punkten hat das Team von Mannschaftführer  Michael Bernhardt den Klassenerhalt allerdings noch nicht in der Tasche. Erfolgreichster Akteur seiner Mannschaft war Philip Mollekopf, der alle seine Einzel gewann.

In der Rückrunde wird Michael Bernhardt wegen seines Studiums nur noch selten zur Verfügung stehen.  Mit Klaus Nutz wird ein erfahrener Spieler seine Position einnehmen. Mit ihm will das Team, mit dem neuen Mannschaftsführer Werner Thomalla, den Klassenerhalt erreichen. 

 

Wie befürchtet hatten die Damen I der Unterreichenbacher eine schwere Vorrunde in der Bezirksliga Schwarzwald/Böblingen zu bestehen. Ohne Punktgewinn belegt die Mannschaft von Lena Kreibich den letzten Tabellenplatz.

Mit Neuzugang Brigitte Sommer will man versuchen in der Rückrunde die eine oder andere Chance auf einen Mannschaftspunktgewinn zu nutzen.

Mit einem ausgeglichenen Punktekonto belegt die zweite Damenmannschaft der TTG in der Bezirksklasse Schwarzwald den dritten Tabellenplatz. Da sich die Spielerinnen bei ihren Einsätzen abwechseln, fällt eine Prognose für die zweite Saisonhälfte schwer.